Veganes One-Pot-Curry

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Rezepte, die schnell fertig sind, sind nie verkehrt. Und wenn du wenig abspülen musst, beschwerst du dich sicherlich auch nicht.

Also schnapp dir dieses One-Pot-Curry.

Du kannst alle Zutaten gemütlich in einem Topf kochen.

Das bedeutet: kein Topf für die Kartoffeln, eine Pfanne für das Gemüse und anschließend noch drei Schüsseln, in denen du irgendwelche Zutaten zwischengelagert hast.

Ein Topf reicht.

Ich mag solche Rezepte besonders an Tagen, an denen ich zwar Hunger habe, aber keine Lust auf ein Küchenprojekt.

Denn manchmal soll Essen einfach Essen sein.

Du kommst nach Hause, hast Hunger und möchtest etwas Warmes essen. Du möchtest aber nicht erst eine Stunde Gemüse schneiden, fünf Töpfe beaufsichtigen und danach vor dem Spülbecken stehen.

Das One-Pot-Curry ist dafür eine gute Lösung.

Und falls du mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit lebst, kommt noch ein weiterer Punkt dazu: Du musst dir bei diesem Rezept nicht überlegen, wie du Milchprodukte oder Ei ersetzen kannst.

Das Curry ist vegan.

Warum es vegan ist?

Vegane Rezepte sind super, wenn du Milch nicht verträgst, egal ob das Milcheiweiß oder die Laktose das Problem ist.

Auch Ei vertragen einige Menschen nicht oder sind allergisch darauf.

Bei einem veganen Rezept fallen diese Zutaten von vornherein weg.

Du kannst also kochen, ohne erst die Zutatenliste nach Milch, Sahne, Butter oder Ei abzusuchen.

Das macht die Sache etwas übersichtlicher.

Falls du Fleisch gerne isst, kannst du das in jedes Rezept integrieren, bei dem es für dich passt.

Hier im One-Pot-Curry brätst du es mit den Kartoffeln an.

Du musst also nicht auf Fleisch verzichten, nur weil das Grundrezept vegan ist.

Okay, ich gebe zu, dass ich zur Zeit kein Fleisch mehr esse und du deshalb in den Rezepten darauf verzichten musst.

Aber wie gesagt: Du kannst das ganz leicht ändern und dir deine Portion Fleisch dazu packen.

Das Rezept schreibt dir schließlich nicht vor, was auf deinem Teller landen muss.

Wenn du Hähnchen magst, nimm Hähnchen.

Wenn du lieber vegetarisch isst, lässt du es weg.

Und wenn du heute weder das eine noch das andere möchtest, bleibt das Curry eben vegan.

Warum One-Pot?

Weil ich keine Lust habe, nach dem Essen eine kleine Inventur in meiner Küche zu machen.

Du kennst das vielleicht.

Beim Kochen brauchst du plötzlich: einen Topf, eine Pfanne, ein Schneidebrett, zwei Messer, eine Schüssel, einen Kochlöffel und natürlich genau die eine kleine Schale, in die du die geschnittene Zucchini legen wolltest.

Nach dem Essen steht dann alles herum.

Das Curry macht es dir etwas leichter.

Die Zutaten landen nacheinander in einem Topf und werden dort gemeinsam gekocht.

Das spart Geschirr und auch ein bisschen Aufmerksamkeit.

Du musst nicht gleichzeitig auf zwei Pfannen schauen und überlegen, was jetzt zuerst fertig wird.

Gerade wenn du nach der Arbeit nach Hause kommst, kann das einen Unterschied machen.

Du hast Hunger, dein Kopf ist voll und dann sollst du auch noch entscheiden, was du kochst.

Da darf ein Rezept ruhig unkompliziert sein.

Und was hat das mit Unverträglichkeiten zu tun?

Eine ganze Menge.

Wenn du keine Beschwerden mit dem Essen hast, denkst du vermutlich nicht lange darüber nach, was du kochst.

Du öffnest den Kühlschrank und entscheidest spontan. Wenn du eine Unverträglichkeit hast, läuft das oft anders.

Du überlegst:

  • Was vertrage ich?
  • Was habe ich heute schon gegessen?
  • Welche Zutat war noch mal problematisch?
  • Kann ich das Gemüse essen?
  • Und falls nein, was passiert, wenn ich es trotzdem esse?

Spätestens bei der letzten Frage wird es unangenehm.

Denn niemand möchte beim Abendessen schon darüber nachdenken, wie der restliche Abend im Badezimmer aussehen wird.

Das ist auch der Grund, warum ich Rezepte mag, die sich anpassen lassen.

Du musst nicht jede Zutat genau so übernehmen. Wenn du ein Gemüse nicht verträgst, nimmst du ein anderes. Wenn du etwas nicht magst, lässt du es weg.

Wenn Kartoffeln bei dir nicht auf dem Speiseplan stehen, kannst du Reis dazu kochen.

Das Rezept ist eine Grundlage.

Du entscheidest, was daraus wird.

Tipps für deine Verträglichkeit

Falls du eines der Gemüse nicht verträgst oder magst, ersetze die Menge mit einem Gemüse deiner Wahl.

Natürlich solltest du dabei darauf achten, dass du dieses Gemüse auch verträgst. Das klingt banal, ist bei einer Unverträglichkeit aber wichtig.

Denn nur weil ein Lebensmittel in einem Rezept steht, heißt das noch lange nicht, dass es auf deinem Teller landen muss.

Du kennst deinen Körper besser als irgendein Rezept aus dem Internet.

Wenn du ein Gemüse gut verträgst, kannst du es also verwenden. Wenn nicht, nimmst du etwas anderes.

Du kannst auch die Menge verändern, denn manchmal ist nicht das einzelne Lebensmittel das Problem, sondern die Menge, die du davon isst.

Wenn du das bei dir beobachtest, lohnt es sich, beim Kochen darauf zu achten.

Du musst aus jedem Abendessen allerdings keine wissenschaftliche Versuchsreihe machen.

Manchmal willst du auch nur etwas essen.

Verständlich.

Was, wenn du Kartoffeln nicht verträgst?

Wenn du keine Kartoffeln verträgst oder magst, kannst du stattdessen auch Reis dazu kochen.

Falls du ihn gleich mit im Topf kochen möchtest, orientiere dich am One-Pot-Reis.

Du kannst das Curry also auch mit Reis essen. Das ist praktisch, wenn du Kartoffeln nicht verträgst oder schlicht keine zu Hause hast.

Und genau das ist der Vorteil von solchen Rezepten, du musst nicht beim kleinsten fehlenden Lebensmittel abbrechen.

Keine Kartoffeln? Dann gibt es Reis.

Ein Gemüse fehlt? Dann nimmst du ein anderes, das du verträgst.

Du hast Lust auf Fleisch? Dann kommt Fleisch dazu.

Du musst nicht wegen einer fehlenden Zutat den gesamten Essensplan für den Tag umwerfen. Du musst auch nicht jeden Tag etwas Neues kochen

Ich weiß, dass es im Internet aussieht, als müsse man jeden Abend ein anderes Rezept kochen.

Montag dieses Curry, Dienstag irgendeine Bowl, Mittwoch ein aufwendiges Ofengericht, Donnerstag selbst gemachte Wraps und am Freitag dann bitte noch ein dreigängiges Menü.

Wer soll das alles kochen?

Wenn du Spaß daran hast, bitte. Ich habe nichts gegen Menschen, die freiwillig 27 Zutaten abwiegen und drei Stunden in der Küche verbringen. Ich gehöre nur nicht immer dazu.

Gerade wenn du wenig Zeit hast, sind Gerichte wichtig, die du schon kennst. Du weißt, welche Zutaten hineinkommen. Du weißt, wie lange du ungefähr brauchst. Und du weißt, dass du danach nicht vor einem Geschirrberg sitzt.

Das spart Entscheidungen. Und Entscheidungen sind manchmal anstrengender als das eigentliche Kochen.

Wenn Essen plötzlich kompliziert wird

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit kann das Essen ziemlich kompliziert machen. Früher hast du vielleicht einfach gegessen, worauf du Lust hattest.

Heute überlegst du zweimal. Manchmal dreimal.

Und wenn du schon mehrfach Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall nach dem Essen hattest, vergeht dir irgendwann die Lust am Ausprobieren.

Dann bleibst du lieber bei dem, was du kennst. Das ist verständlich.

Nur wird die Liste der Lebensmittel, die du vermeidest, dadurch schnell immer länger.

Und irgendwann sitzt du vor deinem Kühlschrank und hast das Gefühl, dass du eigentlich gar nichts mehr essen kannst. Das ist frustrierend.

Vor allem, weil Essen normalerweise etwas sein sollte, auf das man sich freut. Nicht etwas, vor dem man Angst hat oder das nervt.

Deshalb finde ich es sinnvoll, sich ein paar Gerichte aufzubauen, bei denen du weißt, dass du sie gut verträgst.

Das One-Pot-Curry kann so ein Gericht sein. Du kannst es anpassen und mit Zutaten kochen, die für dich funktionieren.

Und wenn du Fleisch essen möchtest?

Dann iss Fleisch. Das musste ich an dieser Stelle noch mal sagen, weil „vegan“ bei manchen Menschen sofort nach Verzicht klingt.

Hier gibt es nichts zu verteidigen. Das Grundrezept ist vegan, weil ich auf Milchprodukte und Ei verzichten möchte und weil es für viele Menschen mit entsprechenden Unverträglichkeiten eine passende Variante ist.

Wenn du Fleisch isst, kommt Fleisch dazu.

Beim One-Pot-Curry kannst du es zusammen mit den Kartoffeln anbraten. So bekommst du ein Curry, das zu deiner Ernährung passt.

Du musst deine Ernährung nicht an mein Rezept anpassen. Das Rezept passt sich an dich an. Zumindest sollte es das.

Und was ist mit Milch?

Wenn du Milch nicht verträgst, kann ein veganes Curry eine gute Möglichkeit sein, ein cremiges Gericht ohne klassische Milchprodukte zu kochen.

Dabei musst du allerdings immer auf die konkreten Zutaten achten.

Denn „vegan“ bedeutet nicht automatisch, dass jedes Lebensmittel für jede Person mit einer Unverträglichkeit geeignet ist.

Auch bei veganen Produkten lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Gerade wenn du auf bestimmte Lebensmittel oder Zutaten reagierst. Das kann nerven, ich weiß.

Aber lieber einmal auf die Packung schauen, als später mit dem Bauch zu diskutieren. Und diese Diskussion gewinnt der Bauch leider erstaunlich oft.

Das Gemüse kannst du austauschen

Das ist einer der Punkte, die ich an diesem Rezept mag. Du bist nicht an eine bestimmte Gemüsesorte gebunden.

Wenn du etwas davon nicht verträgst, lässt du es weg und ersetzt es durch etwas, das bei dir funktioniert. Wenn du etwas nicht magst, gilt dasselbe.

Denn warum solltest du Gemüse essen, das du nicht ausstehen kannst?

Nur weil es auf einem Rezeptfoto hübsch aussieht? Nein.

Also nimm das Gemüse, das dir schmeckt und das du verträgst. Damit kannst du das Curry immer wieder etwas verändern.

Und wenn du eine bestimmte Kombination besonders gerne magst, kommt sie eben beim nächsten Mal wieder in den Topf.

Praktisch für Familien

Wenn du für mehrere Menschen kochst, wird es mit Unverträglichkeiten oft noch etwas komplizierter.

Eine Person verträgt dieses nicht, die nächste mag jenes nicht und irgendjemand möchte auf gar keinen Fall Gemüse essen. Du kennst das.

Da kann ein Rezept, das sich gut anpassen lässt, einiges an Diskussion ersparen. Du kannst das Curry als gemeinsame Grundlage kochen und anschließend die einzelnen Portionen so gestalten, wie es für die jeweilige Person passt.

Wenn du Fleisch isst, kannst du es in deine Portion geben. Wenn jemand bestimmte Gemüsesorten nicht mag, landet dort etwas anderes. Das bedeutet nicht, dass du für jeden eine komplett eigene Mahlzeit kochen musst.

Und genau das finde ich im Alltag wichtig.

Denn wenn du jeden Abend drei verschiedene Gerichte kochen musst, wird selbst ein unkompliziertes Essen irgendwann anstrengend.

One-Pot heißt nicht: alles gleichzeitig reinwerfen

Ein kleiner Hinweis noch.

Auch wenn das Gericht aus einem Topf kommt, bedeutet das nicht, dass du alle Zutaten gleichzeitig hineinwerfen musst. Je nach Zutat brauchen die Lebensmittel unterschiedlich lange bis sie gar sind. Kartoffeln brauchen zum Beispiel länger als empfindliches Gemüse.

Deshalb kommt nicht zwingend alles zur selben Zeit in den Topf.

Das Prinzip bleibt trotzdem dasselbe:

Du kochst alles in einem Topf und musst danach nicht fünf verschiedene Töpfe spülen.

Und das ist für mich der entscheidende Teil.

Ich möchte beim Kochen nicht ständig überlegen, ob ich gerade einen Topf zu viel benutzt habe. Wenn am Ende nur einer in der Spüle steht, bin ich zufrieden.

Wenn du gerade keine Lust auf komplizierte Rezepte hast

Dann ist das vollkommen in Ordnung.

Du musst nicht jeden Abend ein neues Rezept ausprobieren. Du musst auch nicht jeden Sonntag fünf Gerichte vorkochen. Und du musst schon gar nicht versuchen, deine komplette Ernährung innerhalb von drei Tagen umzustellen.

Wenn du ein Rezept findest, das du verträgst und das dir schmeckt, koch es wieder. Das klingt vielleicht nicht besonders aufregend. Dein Abendessen muss schmecken und dir bekommen.

Wenn das Curry dafür sorgt, dass du nach der Arbeit in einer überschaubaren Zeit etwas Warmes auf dem Teller hast, hat es seinen Job erledigt.

Was, wenn du nach dem Essen trotzdem Beschwerden hast?

Dann schau dir an, welche Zutaten du verwendet hast und was du sonst an diesem Tag gegessen hast. Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist es nicht immer nur ein einzelnes Gericht, das eine Reaktion auslöst.

Auch die Menge und die Kombination verschiedener Lebensmittel können eine Rolle spielen. Wenn du regelmäßig Beschwerden hast, solltest du das mit einer medizinischen Fachperson abklären lassen.

Für dieses Rezept gilt trotzdem:

  • Nimm die Zutaten, von denen du weißt, dass du sie verträgst.
  • Wenn du bei einer bestimmten Zutat unsicher bist, lass sie zunächst weg.
  • Du musst beim Kochen kein Risiko eingehen, nur damit das Rezept exakt so aussieht wie auf dem Foto. Das Foto hat schließlich keinen Bauch. Du schon.

Und jetzt zum angenehmen Teil

Wenn das Curry fertig ist, kannst du essen und danach wartet kein Spülbecken voller Geschirr auf dich.

Zumindest sollte es nicht so sein. Ein Topf, ein paar Teller. Das war’s.

Vielleicht bleibt sogar noch etwas für den nächsten Tag übrig. Auch das finde ich praktisch.

Denn ein Essen, das am nächsten Tag noch einmal aufgewärmt werden kann, spart dir eine weitere Kochrunde.Gerade an Arbeitstagen ist das Gold wert.

Du musst dann nicht um 18 Uhr vor dem Kühlschrank stehen und überlegen, was du aus einer halben Zucchini, drei Karotten und einem traurigen Stück Tofu machen sollst.

Du hast schon ein Essen. Problem gelöst.

Dein Curry darf so aussehen, wie du es magst

Ich finde, Rezepte werden oft unnötig kompliziert behandelt.

Da steht dann:

„Du musst unbedingt diese Zutat verwenden.“

„Auf keinen Fall darfst du etwas verändern.“

„Nur so schmeckt es richtig.“

Bei einem Curry sehe ich das entspannter.

Wenn du eine Zutat nicht verträgst, kommt sie raus. Wenn du sie nicht magst, kommt sie ebenfalls raus. Wenn du eine andere Gemüsesorte lieber isst, nimmst du diese. Und wenn du Fleisch möchtest, brätst du es mit den Kartoffeln an.

Das Ergebnis muss nicht aussehen wie mein Teller. Es muss auf deinem Teller funktionieren.

Vielleicht wird das dein neues Standardessen

Du kennst das: Es gibt diese Gerichte, die man irgendwann fast im Schlaf kochen kann.

Du weißt, was du einkaufen musst, du weißt, wie die Zubereitung funktioniert und wenn du nach Hause kommst und keinen Nerv auf eine komplizierte Entscheidung hast, weißt du schon, was es gibt.

Genau solche Rezepte sind bei einer Unverträglichkeit hilfreich. Denn jedes neue Gericht bedeutet auch eine kleine Unsicherheit.

Vertrage ich es?

Wie viel davon vertrage ich?

Was passiert danach?

Wenn du ein paar Gerichte kennst, bei denen du diese Fragen nicht jedes Mal neu stellen musst, wird das Essen entspannter.

Das One-Pot-Curry kann eines davon werden.

Du kannst die Zutaten anpassen und musst nicht jedes Mal bei null anfangen.

Noch ein Tipp für deine Küche

Wenn du weißt, dass du unter der Woche wenig Zeit hast, lohnt es sich, die Zutaten für solche Gerichte schon beim Einkauf mitzunehmen.

Das klingt banal, spart aber Zeit.

Du musst dann nicht nach einem langen Arbeitstag noch überlegen, was du einkaufen musst, weil du die Zutaten bereits da hast.

Und wenn du das Curry häufiger kochst, kennst du irgendwann auch die Mengen aus dem Kopf. Dann wird aus dem Rezept ein Essen, das du ohne großes Nachdenken zubereitest. Genau dafür sind Lieblingsrezepte da.

Und wenn du heute gar keine Lust zu kochen hast?

Dann darfst du auch das akzeptieren, nicht jeder Tag ist ein Koch-Tag.

Manchmal bist du müde oder hattest du einen schlechten Tag. Auch das gehört dazu.

Eine Ernährung, die im Alltag funktionieren soll, muss Platz für solche Tage haben.

Deshalb finde ich schnelle Gerichte so praktisch.

Du hast eine Möglichkeit, wenn du selbst kochen möchtest, aber keine Lust auf einen großen Aufwand hast.

Das One-Pot-Curry gehört für mich genau in diese Kategorie.

Zusammenfassung

  • Falls du eines der Gemüse nicht verträgst oder magst, ersetze die Menge durch ein Gemüse, das du verträgst.
  • Wenn du keine Kartoffeln möchtest, kannst du stattdessen Reis dazu kochen.
  • Falls du den Reis gleich mit im Topf kochen möchtest, orientiere dich am One-Pot-Reis.
  • Wenn du Fleisch isst, kannst du es zusammen mit den Kartoffeln anbraten.
  • Achte bei den Zutaten darauf, was du persönlich verträgst.
  • Wenn du bei einer Zutat unsicher bist, lass sie weg oder ersetze sie.
  • Du musst das Rezept nicht exakt nachkochen. Passe es an deine Ernährung an.
  • Wenn du das Gericht gut verträgst, kannst du es wieder kochen. Du brauchst nicht jeden Abend ein neues Rezept.
  • Falls du eines der Gemüse nicht verträgst oder magst, ersetze die Menge mit einem Gemüse deiner Wahl
  • Wenn du keine Kartoffeln möchtest, kannst du statt dessen auch Reis dazu kochen. Falls du ihn gleich mit im Topf kochen möchtest, orientiere dich am One-Pot-Reis

Weglasserei FODMAP-armes veganes Grünes Curry

Veganes One-Pot-Curry

2 Portionen
FODMAP-arm, glutenfrei, fructosearm, laktosefrei, vegan, ohne Milch, ohne Nuss, ohne Soja
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 0

Zutaten
  

  • 250 g Kartoffeln
  • ca. 100 g frischen Spinat oder tiefgekühlt
  • 1 kleiner Pak Choi ca. 150 g
  • 1/2 Brokkoli 150 g
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 100 ml Wasser
  • 2 TL Kokosöl
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Garam Masla
  • 1/8 TL gemahlener Koriander
  • 2 cm dickes Stück Ingwer

So geht's
 

  • Kokosöl in einem Topf schmelzen.
  • Währenddessen den Ingwer reiben oder fein hacken.
  • Den Ingwer mit gemahlenem Koriander, Garam Masla und Kurkuma andünsten.
  • Währenddessen die Kartoffeln schälen, in 1,5 cm große Würfel schneiden und in den Topf geben.
  • Ein paar Minuten andünsten und anschließend das Wasser zugeben.
  • Für 10 Minuten köcheln lassen.
  • Währenddessen Brokkoli, Pak Choi und Spinat waschen. Brokkoli in kleine Röschen schneiden. Pak Choi und Spinat in Streifen schneiden.
  • Brokkoli, Pak Choi und Kokosmilch in den Topf geben und umrühren.
  • Für 8 Minuten köcheln lassen.
  • Nun den Spinat unterheben. Sobald er zusammen gefallen ist, ist das Essen fertig!
  • Abschmecken und evtl. nachwürzen.

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