3 unschlagbare Gründe in der Fastenzeit deine Ernährung umzustellen

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Warum die Fastenzeit perfekt ist für deine Ernährungsumstellung bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Reizdarm

Es gibt sie: die perfekte Zeit, um endlich mit der Ernährungsumstellung anzufangen oder dich an deine verträgliche Ernährung zu erinnern.

Sie beginnt am Aschermittwoch und endet am Karfreitag: die Fastenzeit.

Wenn du hier an ein angestaubtes Ritual denkst, muss ich dir sagen, dass es immer mehr abgestaubt wird. Es ist sogar dabei poliert zu werden bis es glänzt.

Die Fastenzeit wird immer beliebter. Ich war letztes Jahr überrascht, dass von meiner Familie und meinen Freunden doch ein paar wenige gefastet haben.

Auch ich nutze die Fastenzeit gerne für Ernährungsexperimente. In meinen ersten Jahren mit Fructoseintoleranz habe ich sie genutzt, um Fructose wegzulassen. Seit dem ist die Fastenzeit für meinen Bauch ein kleiner Wellnessurlaub. Auch von Süßigkeiten habe ich mich so immer mehr entwöhnt.

Dieses Jahr habe ich noch keine Süßigkeiten gegessen. Dafür aber viel FODMAP-reiches und schwer verdauliches: Süßkartoffel, Rosenkohl, Lauch, Pilze und Avocado. Ich bin etwas übermütig geworden, nach dem es mir letztes Jahr wieder ein Stück besser ging. Zu viele FODMAPs auf Dauer machen dann doch Probleme. Deshalb werde ich diese leckeren Störenfriede die nächsten Wochen nicht mehr essen.

Aber warum ist die Fastenzeit perfekt für eine Ernährungsumstellung?

1. Keiner stellt doofe Fragen

Falls du dich vor der Ernährungsumstellung drückst, um zu vermeiden, dass du mit Fragen genervt wirst, ist die Fastenzeit die perfekte Tarnung. Du brauchst niemandem sagen warum du auf was verzichtest. Du sagst, dass du fastest und die Sache ist geklärt.

Für den Anfang kann das einfacher sein.

Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass es noch einfacher ist, zu sagen, warum ich bestimmte Lebensmittel nicht essen möchte.

In meinem Umfeld hatte jeder Verständnis für meine Unverträglichkeiten, wenn nicht sogar Mitleid. Letzteres brauche ich nicht, aber besser als schiefe Blicke, von denen mir so manch einer berichtet hat.

Wenn du auf Süßigkeiten verzichtest, wirst du sogar anerkennende Blicke ernten, weil jeder weiß wie schwierig das ist und selbst nicht darauf verzichten würde.

2. Dunkles Winterwetter

Was könnte bei dunklen und kalten Winterabenden schöner sein, als gemütlich auf der Couch zu sitzen und Rezepte zu suchen? Gemütlich in eine Decke gekuschelt und einer wärmenden Tasse Tee durch Pinterest und Rezeptblogs stöbern und dich für leckere verträgliche Rezepte inspirieren lassen. Am besten stellst du dabei gleich einen Wochenplan zusammen und bis perfekt gerüstet für den Start in die Fastenzeit.

An einem tristen Wochenende, an dem du sowieso lieber drinnen bist, kannst du ein paar Leckereien für die Woche vorbereiten.

Und was ist, wenn das Wetter dann wieder schöner wird?

Dann hast du dich daran gewöhnt, dir leckeres Essen zuzubereiten. Darauf möchtest du nicht mehr verzichten.

Außerdem bist du schneller im Zubereiten geworden und weißt, was du parallel zubereiten kannst. Du hast neue Lieblingsrezepte, die du mit ein paar Handgriffen vorbereitet hast.

3. Der Rudelgedanke: Andere fasten auch

Wie oben schon angesprochen, war ich letztes Jahr überrascht, dass doch einige in meinem Umfeld gefastet haben. Zwar kein FODMAP-reiches Essen, Gluten oder Laktose, aber Süßigkeiten oder Zucker allgemein war ganz vorne mit dabei.

Und es ist egal, was die anderen weglassen: Hauptsache sie fasten. Hauptsache sie lassen etwas weg. Ihr habt etwas gemeinsam und könnt euch gegenseitig motivieren und austauschen, wenn ihr gerade beim Bäcker frische Schokocroissants gesehen habt und das Bild nicht mehr aus eurem Kopf bekommt.

Auch interessant: Viele erwähnten das nebenbei, dass sie fasten. Meistens kam es heraus, wenn es Kuchen, Nachtisch oder anderweitig Süßigkeiten gab.

Nun könntest du dir am Mittwoch Schokolade in die Tasche stecken und sie jedem anbieten, um zu herauszufinden, ob jemand fastet. Das Gefährliche ist nur, dass du die Schokolade selbst verputzt. Frage deshalb lieber herum, ob jemand fastet.

Oder stifte jemanden zum Fasten an, den du regelmäßig siehst. Kollegen eignen sich dafür auch wunderbar. Sie können auf Schokolade, Süßigkeiten, Kaffee, Zigaretten, Alkohol, Fleisch, Milchprodukte oder Zucker allgemein verzichten.

Falls du niemanden hast, dann schreibe mir! Dann motiviere ich dich und schicke dir jede Woche eine Mail, um dich zu motivieren und mit Tipps zu versorgen.

Stimmst du mir zu, dass die Fastenzeit wunderbar ist, um sich um die Ernährung zu kümmern?

Du bist sicher vor doofen Fragen, wenn du das möchtest. Graue und dunkle Wintertage sind perfekt, um sich mit verträglichen Rezepten und neuen Gerichten zu beschäftigen. Auch Leute, die keine Unverträglichkeiten haben, verzichten auf bestimmte Lebensmittel. Du kannst dich mit ihnen austauschen und motivieren. Und wenn du niemanden kennst, der fastet, gibt es immer noch die Weglasserei.

Du bist noch nicht überzeugt? Dann lies nach, wie interessant die Fastenzeit letztes Jahr für mich war.

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